Kategorie: Allgemein

  • Unternehmensentwicklung & Organisationsentwicklung

    ….bieten wir in Form von Beratung, Coaching, Moderation, Entwicklung und/oder Einführung von Managementinstrumenten, -Systemen, -Programmen an

    Wir unterstützen die Entwicklung ihrer Organisation nicht nur durch Training erfolgsrelevanter Kompetenzen entlang der Führungsaufgaben, sondern auch durch die Entwicklung von Instrumenten zur Bewältigung dieser Aufgaben.

    Weiterhin zeigen wir Ihnen, wie diese Instrumente in weitere Prozesse integriert werden, um so die Führungsarbeit zu erleichtern, die Wirksamkeit zu erhöhen, um Strategien und Ziele wirksamer umzusetzen, sowie das Führungspotenzial zu stärken.

    Aufbau und Systematiken von Regelkommunikation in Organisationen

    Von der Vision zu den Strategien zum strategischen Planungsprozess:

    • Entwicklung von Zielen und Umsetzung in Prozessen
    • Policy Deployment und Balanced Scorecard

    Das Jahresgespräch als Führungsinstrument zur:

    • Verbesserung der Zusammenarbeit
    • Entwicklung und Motivation
    • Umsetzung strategischer Ziele
    • Leistungsbeurteilung
    • Feedback zu Potenzialen

    Organigramm4

    Mitarbeiterbefragungen mit verschiedenen Zielsetzungen (auch mit integrierter Gesundheitsbefragung)

    Erfassung und Entwicklung der Unternehmenskultur:

    • Führungsleitlinien / Leitbild
    • Leitlinien der Zusammenarbeit

    Eignungsdiagnostik und Personalauswahl:

    • Strukturierte Interviews / klassische Assessments
    • Integrierte Auswahlsysteme
    • Managementaudits zur persönlichen Entwicklung
    • Entwicklung von Kompetenzmanagementmodellen zur ganzheitlichen Abbildung von für den Erfolg einer Organisation notwendigen Kompetenzen
    • Auswahl, Durchführung von arbeits- und organisationspsychologischen Testverfahren

    Aufbau eines betriebliches Gesundheitsmanagementsystem nach DIN SPEC 91020

    Organisationsinstrumente:

    • Stellen- und Funktionsbeschreibungen nach Durchführung von Arbeits- und Anforderungsanalysen
    • Erstellung von Geschäftsverteilungsplänen
    • Entwicklung von Aufbauorganisationen
    • Entwicklung einer Prozessorganisation / eines Prozessmanagementsystems
    • Update von Prozessen: Prozessdatenaufnahmen und Prozessneugestaltungen

    Ganzheitlicher integrierter Ansatz zu einem „die Gesundheit fördernden“ Führungsstils:

    Von der Analyse des Führungsstils und den Anforderungen an die Führung bis zur Entwicklung der wesentlichen Fähigkeiten auf dem Weg zur gesundheitsförderlichen Führung und deren Integration in vorhandene Prozesse

    Instrumente und Prozesse im betrieblichen Gesundheitsmanagement:

    • Willkommensgespräche nach Krankheit
    • Gespräche bei hoher Krankenquote
    • Gespräche zur betrieblichen Wiedereingliederung (BEM)
    • Gesundheitszirkel

    Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen

    Be Excellent - ein Vorsprung

  • Training

    Training

    Jede Führungskraft bringt ein gewisses Maß an Führungspotenzial mit, das es zu entwickeln gilt.

    Durch das Erlernen und Anwenden von Techniken wird sich, wie in der Ausübung einer Kunst oder Sportart, im Wettbewerb das ganze Führungspotenzial entfalten.

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Theorie und Praxis

    Gesundheitsmanagement ist die planvolle Organisation von Maßnahmen zum Zweck der Erhaltung der Gesundheit der Beschäftigten über die gesamte Spanne der Lebensarbeitszeit im Unternehmen. Zur Entwicklung und Umsetzung der Forderungen an ein System „Gesundheitsmanagement“ bedarf es einiger Instrumente und Vorgehensweisen. Das Modell der European Foundation of Quality (EFQM) ist geeignet solche Systeme zu entwickeln und um zusetzten.

    Wenn sie wissen wollen:

    • Wie ein betriebliches Gesundheitsmanagementsystem aufgebaut wird?
    • Wie ein BGM- Projekt definiert, eingeführt, umgesetzt und kontrolliert wird?
    • Wie gewinnbringend anhand von Beispielen betriebliches BGM ist?
    • Was die Sozialpartner wünschen und belohnen?
    • Wie eine Ausgangsanalyse erstellt wird und wie sie daraus erfolgreiche Maßnahmen ableiten können?

    Dann sind dies ihre Themen:

    • Erhebung einer ganzheitlichen Bestandsaufnahme und Instrumente zur Ursachenanalyse
    • Belastungen und Beanspruchung am Arbeitsplatz als Herausforderung für die Lebensarbeitszeit
    • Gesundheit als Führungsaufgabe
    • Qualitätskriterien nach EFQM – Durchführung einer Selbstbewertung
    • Handlungsfelder des BGM und die Wechselwirkungen
    • Methoden und Instrumente zur Analyse von Arbeitsplätzen
    • Maßnahmen der Personal-/Organisationsentwicklung
    • Verhaltens,- und Verhältnisprävention
    • Konzept und Instrumente eines betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems
    • Implementierung in die Unternehmensprozesse

    Durchführung als:

    2 tägiges Seminar

  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

    – Entwicklung und Umsetzung eines BEM-Systems –

    Betriebliches Eingliederungsmanagement dient dazu, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz zu erhalten. Zum BEM gehören alle Maßnahmen, einschließlich der Einleitung einer Prüfung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, die geeignet sind, die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen oder Behinderungen nachhaltig zu sichern. Die dafür notwendigen Instrumente und Vorgehensweisen werden beleuchtet und aufgezeigt. Einen besonderen Aspekt bilden dabei die dafür notwendigen Ressourcen, die den Unternehmensstrukturen angepasst werden müssen.

    Wenn sie wissen wollen:

    • Wie Sie aus einer soliden Datenanalyse den Ist – Zustand für die Einführung eines BEM bestimmen?
    • Welche Komponenten ein betriebliches Eingliederungsmanagementsystem enthält?
    • Wie Sie sich die Instrumente und die organisatorischen Einführung erarbeiten?
    • Wie der gesamte BEM Prozess erfolgt?
    • Wie Sie die ersten Gespräche führen?

    Dann sind dies ihre Themen:

    • Ursprünge und Hintergründe des Betrieblichen Eingliederungsmanagement / Rechtliche Aspekte
    • Ziele des BEM und zusätzliche positive Nebenwirkungen
    • Prävention, Rehabilitation und Integration – Zusammenhang zu den Säulen des betrieblichen Gesundheitsmanagements
    • Die Betriebsvereinbarung zur betrieblichen Wiedereingliederung
    • Bewertungsmaßstäbe nach EFQM/Integration in die Unternehmensstrukturen
    • Benötigte Ressourcen für die Entwicklung, Einführung und Dokumentation
    • Einzelfallorientiertes Vorgehen oder Managementsystem?

    Durchführung als:

    Ein 2 tägiges Seminar
    Als Best Practice mit dem Seminar Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems und Gesprächstraining „Arbeitsbewältigungsgespräche im BEM“ und / oder „Der Umgang mit verhaltensauffälligen und / oder psychisch erkrankten Mitarbeitern/innen“.

  • Arbeitsbewältigungsgespräche (BEM)

    … und der Umgang mit verhaltensauffälligen und/oder psychisch erkrankten Mitarbeitern/innen

    Der Umgang mit im Verhalten problematischen und eventuell psychisch und / oder physisch erkrankten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen fällt oft schwer. Sicherheit im Umgang mit den Betroffenen ermöglicht eine Öffnung und Vertrauen. Sie erhalten eine Orientierungshilfe beim Umgang mit Menschen, die Verhalten zeigen, dass von Ihnen oder ihren Kollegen / Kolleginnen als schwierig / auffällig betrachtet wird, nicht der Leistungserwartung entspricht oder die Zusammenarbeit beeinträchtigt. Sie trainieren die Gespräche zur Arbeitsbewältigung nach langer oder häufiger Krankheit.

    Wenn sie wissen wollen:

    • Wie ein Gespräch zur betrieblichen Wiedereingliederung geführt wird?
    • Was gesagt werden darf und was nicht?
    • Wie Sie sensibel auf Signale des Gesprächspartners reagieren?
    • Wie Sie schwierige Themen ansprechen ohne den Gesprächspartner zu verletzen?
    • Wie die Ansprache eines eventuellen Fehlverhaltens positive Auswirkungen haben kann?

    Dann sind dies ihre Themen:

    • Von der Verhaltensbeobachtung zur persönlichen Ansprache – was ist Verhalten, was ist auffällig?
    • Aufbau eines Vertrauensverhältnisses und einer unterstützenden Kommunikation
    • Bedürfnisse auffälliger/psychisch und körperlich erkrankter Mitarbeiter/innen erkennen
    • Die Entwicklung von Bewältigungsstrategien unterstützen
    • Konsequente Kommunikation von Notwendigkeiten und Grenzen im Unternehmens
    • Bedeutung von Beobachtungen / Verhaltensanprachen innerhalb der betrieblichen Wiedereingliederung, bzw. innerhalb des Gesundheitsmanagements
    • Allgemeiner Überblick über häufig auftretende psychische Störungsbilder und / oder von der Norm abweichenden Verhaltens
    • Verhaltensauffälligkeiten bei jugendlichen Auszubildenden

    Durchführung als:

    Ein 2 tägiges Seminar

  • Integrative Rückkehrgespräche zur Motivation und Gesundheitsförderung

    Integrative Rückkehrgespräche beeinflussen die Prozesse, die auf die Entstehung von Fehlzeiten wirken. Dies sind einerseits die Mitarbeiter – Vorgesetzten – Beziehung andererseits die Mitarbeiter – Aufgabenbeziehung. Um beides zu gestalten werden noch die Arbeitsbedingungen mit einbezogen. Es stehen bei der Entwicklung eines gesunden Bewältigungsverhaltens nach Fehlzeit alle denkbaren und machbaren Lösungen im Vordergrund. Die soziale Unterstützung befähigt die Beschäftigten die Lösungssuche selbst in die Hand zu nehmen und damit Verantwortung für das eigene Verhalten und die daraus resultierenden Ergebnisse zu übernehmen, der Vorgesetzte übt diese Unterstützung aus.

    Wenn sie wissen wollen:

    • Warum nur diese Form von Rückkehrgespräch erfolgreich ist?
    • Welche Prinzipien der Mitarbeiterbehandlung motivierend und entwicklungsfördernd sind?
    • Warum Probleme wie Absentismus, Fluktuation und innere Kündigung entstehen?
    • Wie Sie mit dieser Art von Rückkehrgespräch Gesundheit und Motivation fördern?

    Dann sind dies ihre Themen:

    • Gesundheit und Motivation als Ziele des integrativen Rückkehrgesprächs
    • Menschliche Anerkennung und Wertschätzung
    • Zusammenhang und Ursachen für Arbeitsverhalten und Arbeitsorientierung
    • Die richtigen Managementprinzipien für richtiges und gesundes Arbeitsverhalten
    • Eckdaten des integrativen Rückkehrgespräches
    • Inhalte und( Nicht-) Inhalte
    • Verwendung von Daten und Fakten
    • Die Verantwortung für die eigene Gesundheit
    • Gesprächstechnik im integrativen Rückkehrgespräch
    • Was passiert wenn diese Gespräche nicht geführt werden

    Durchführung als:

    Ein 2 tägiges Seminar

  • Instrumente und Methoden optimaler Personalauswahl

    Jedes Unternehmen möchte die besten Mitarbeiter gewinnen. Internetbasierte Verfahren des Recruitments unterstützen dabei, jedoch verbessert sich die Auswahl dadurch nicht, weil oft die falschen Vorgehensweise an der falschen Stellen angewendet werden. Welche Verfahren es in der Personalauswahl überhaupt gibt, was sie bewirken und wo welches Verfahren ihre Vorgehensweise unterstützt oder verbessert, vermitteln wir ihnen in diesem Seminarkontext.

    Wenn sie wissen wollen:

    • Welche Instrumente und Verfahren es gibt und wie sie klassifiziert werden können
    • Welche Verfahren für welche Form der Eignungsdiagnostik geeignet sind
    • Wie sie ihr bisheriges Vorgehen im Gespräch überprüfen
    • Wie sie ihr Verfahren schrittweise verbessern
    • Welches die wesentlichen Bausteine eines strukturierten Einstellungs- und Auswahlgespräches sind
    • Wie sie zu einer validen Auswahlentscheidung gelangen

    Dann sind dies ihre Themen:

    • Was Auswahl bedeutet – die Kriterien aus der Anforderungsanalyse
    • Abgleich Bewerberprofil und Firmenprofil – unterschiedliche Ziele
    • Die Gefahren unprofessioneller Gespräche
    • Die Module des strukturierten Interviews
    • Konstruktion von Fragen mit Vorhersagewert
    • Die Methode der kritischen Ereignisse
    • Abgleich von Tätigkeit und Erfolgspotenzial
    • Häufige (Beobachtungs-) Fehler in der Personalauswahl
    • Der Gesprächsprozess und die Entscheidungskriterien
    • Für welche Positionen das Interview nicht ausreicht

    Durchführung als:

    ein 2 tägiges Seminar

  • Strukturierte Einstellungs- und Auswahlgespräche

    Das strukturierte Einstellungs- und Auswahlgespräch ist eines der effizientesten und wirtschaftlichsten Instrumente für die Personalauswahl. Welche Mindestvoraussetzungen und Vorbereitung sie benötigen, um kompetent Mitarbeiter für eine Position auszuwählen, zeigen wir Ihnen in diesem Seminar. Von der Durchführung einer Anforderungsanalyse bis zu den Möglichkeiten der Entwicklung eines Gesprächsleitfadens trainieren wir sie in der Durchführung strukturierter Gespräche. Sie können ihre Zufriedenheit mit der Auswahl auf 99% erhöhen.

    Wenn sie wissen wollen:

    • Wie sie ein kompetentes Auswahlgespräch führen
    • Wie sie ihr bisheriges Vorgehen im Gespräch überprüfen
    • Wie sie ihr Verfahren schrittweise verbessern
    • Welches die wesentlichen Bausteine eines strukturierten Einstellungs- und Auswahlgespräches sind
    • Wie sie zu einer validen Entscheidung gelangen

    Dann sind dies ihre Themen:

    • Was Auswahl bedeutet – die Kriterien aus der Anforderungsanalyse
    • Abgleich Bewerberprofil und Firmenprofil – unterschiedliche Ziele
    • Die Gefahren unprofessioneller Gespräche
    • Die Module des strukturierten Interviews
    • Konstruktion von Fragen mit Vorhersagewert
    • Die Methode der kritischen Ereignisse
    • Abgleich von Tätigkeit und Erfolgspotenzial
    • Häufige (Beobachtungs-) Fehler in der Personalauswahl
    • Der Gesprächsprozess und die Entscheidungskriterien
    • Für welche Positionen das Interview nicht ausreicht

    Durchführung als:

    ein 2 tägiges Intensiv Seminar
    Als Best Practice hat sich dieses Training in Verbindung mit einem fachlichem Coaching gezeigt, besonders in der Gestaltung eines Leitfadens, der Entwicklung überfachlicher Kriterien und eines validen Fragenpools.

  • Grundlagen zwischenmenschlicher Kommunikation

    „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“

    Seit Philipp Reis, Erfinder des Telefons, diesen berühmt gewordenen Satz vor 150 Jahren per Telefon übermittelte, hat sich die menschliche Sprache trotz immer neuer sprachübermittelnder Medien nicht verändert. Im Gegenteil ist die Kommunikation eher schwieriger geworden. Warum das so ist und wie jeder seine eigene Art des Sprechens für sich und Andere positiv gestalten kann, soll dieses Seminar vermitteln. Für unterschiedliche berufliche Situationen wird Sprach,- und Sprechverhalten unter Anwendung von Kommunikationstechniken trainiert.

    Wenn sie wissen wollen:

    • Wie zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert?
    • Warum sie manchmal missverstanden werden?
    • Woran gute Sprache zu erkennen ist?
    • Wie sich Kommunikation entwickelt und wie man sich ständig verbessern kann?
    • Was eine „Reife“- Kommunikation ausmacht?
    • Wie man gestörte Kommunikation erkennt und verändert?
    • Wo im Berufsleben klare präzise Kommunikation unerlässlich ist?

    Dann sind dies ihre Themen für die Teamentwicklung:

    • Zutaten guter Gesprächsführung
    • Einige Kommunikationstheorien und Modelle
    • Steuerungstechnik „Fragen“
    • Feedback
    • Zuhören – die wichtigste Gesprächsfertigkeit
    • Botschaften im Gespräch – was beim Gesprächspartner ankommt
    • Selbstdarstellung (-sstrategien) als Steuerungstechnik
    • Einsatz begleitender Körpersprache
    • Wie Sprache wärmen oder erfrieren lassen kann
    • Kommunikation über Medien ( Korrespondenz z. B. per EMail, Telefonie etc.)
    • Pathologische Kommunikation

    Durchführung als:

    Ein intensives 2 tägiges Verhaltenstraining, auf Wunsch mit Videofeedback

  • Schwierige Mitarbeitergespräche führen

    Zu den Alltagsgesprächen zwischen Führungskraft und Mitarbeitern gibt es immer wieder Situationen, die schwierig oder anspruchsvoll sind: das Ansprechen von Minderleistungen, Zielvereinbarungen, Fehlverhalten, unkollegiales Verhalten, Unpünktlichkeit oder Versetzungen sind z. B. solche Anlässe. Sie stellen sehr hohe Anforderungen an die kommunikativen Fähigkeiten der Führungskraft – besonders dann, wenn es um eine notwendige Verhaltens- oder Einstellungsänderung geht. Wenn in diesen Situationen die Führungskraft die Methoden der Gesprächsführung anwendet und eine wertschätzende Haltung einnimmt, kann sie in einen lösungsorientierten konstruktiven Dialog eintreten und erlebt sich als selbstwirksam und kompetent.

    Wenn sie wissen wollen:

    • Wie sie durch schwierige Gespräche eine Konflikt- und Vertrauenskultur schaffen?
    • Wie sie durch wohl dosierte und authentische Anerkennung und Wertschätzung Menschen gewinnen können?
    • Wie sie durch Anerkennung und konstrukives Feedback als wichtige Elemente gelungener Führung, die Verbesserung der Selbststeuerung der Mitarbeiter erreichen?

    Dann sind dies ihre Themen:

    • Aufbau von Vertrauen – die Gesprächseröffnung
    • Feedback zu Leistung und Verhalten als zentrale Funktion für die Leistungsfähigkeit
    • Gesprächsvorbereitung und –abschluss / mögliche (Ziel-) Vereinbarungen
    • Informationen im Vorfeld eines konstruktives Dialogs
    • Untersuchung rechtlicher Möglichkeiten, Konsequenzen und Sanktionsmöglichkeiten
    • Im Dialog in Führung gehen ohne zuviel zu kommunizieren
    • Potenzial durch Integration von Gegensätzen bei problematischen Eigenschaften entwickeln
    • Unterstützung anbieten

    Durchführung als:

    Ein 2 tägiges Seminar – handlungsorientiertes Intensivtraining
    Als Best Practice hat sich dieses Training als vertiefendes Training und follow up zum Grundlagentraining „Mitarbeiter führen und motivieren“ erwiesen.